25 05
Liste mit hunderten interessanten Zitaten
Schon seit Jahren liegt auf meiner Festplatte eine Datei, in der ich einmal hunderte interessante Zitate gesammelt habe. Da ich mit meinem Blog nun wieder eine Plattform habe, um diese zu präsentieren, möchte ich sie Euch natürlich nicht vorenthalten.
Ein paar Schmankerl habe ich hier mal exemplarisch herausgesucht, die Liste enthält jedoch viele weitere.
Ein Blitzableiter auf einem Kirchturm ist das denkbar stärkste Mißtrauensvotum gegen den lieben Gott. – Karl Kraus
Es hilft nichts, das Recht auf seiner Seite zu haben. Man muß auch mit der Justiz rechnen. – Dieter Hildebrandt
Es heißt, daß wir Könige auf Erden die Ebenbilder Gottes seien. Ich habe mich daraufhin im Spiegel betrachtet. Sehr schmeichelhaft für den lieben Gott ist das nicht. – Friedrich II. der Große
Wenn ein Arzt hinter dem Sarg seines Patienten geht, folgt manchmal tatsächlich die Ursache der Wirkung. – Robert Koch
Die Liste gibt’s hier als PDF-Datei.
24 05
Fotoshooting mit meiner Freundin
Schon seit längerer Zeit hatten meine Freundin und ich ein Fotoshooting geplant. Da wir jedoch die untergehende Sonne im Hintergrund haben wollten, bot sich aufgrund des schlechten Wetters bisher keine Gelegenheit dazu. Gestern jedoch haben wir den schönen Tag genutzt und unser Vorhaben in die Tat umgesetzt.
Als wir gegen halb acht die ersten Bilder schossen, stand die Sonne noch recht hoch, weshalb die Schatten recht hart waren. Außerdem war es auch relativ schwierig, gegen die Sonne zu fotografieren, da der Himmel bei einer korrekten Belichtung des Vordergrundes sehr schnell ausbrannte. Eine Stunde später dagegen hatten wir wunderbar weiches, rotes Licht. Durch starkes Abblenden und leichtes Blitzen konnte die Sonne schön eingefangen werden, während der Vordergrund trotzdem gut belichtet war.
Zu Beginn fotografierte ich mit dem Tamron 17 – 50mm f/2.8, entschied mich dann jedoch für das Canon 60mm f/2.8 Macro, da es schärfer ist und den besseren Autofokus besitzt.
Hier sind zwei der entstandenen Bilder, ein paar weitere finden sich in der Galerie.
Den Ort, an dem das Shooting stattfand, habe ich auf der folgenden Karte markiert.
22 05
Übersetzung: Don McLean – American Pie
Schon eine ganze Weile hat es mich gereizt, den Text von “American Pie” des Interpreten Don McLean zu übersetzen, weil ich ihn sehr schön und interessant finde. Die Lyrics finden sich tausendfach im Internet, z.B. hier. Anhören kann man es z.B. auf YouTube.
McLean sing in diesem Lied über die Geschichte des Rock ‘n Roll. Da er sich unzähligen Metaphern bedient, ist der Text an vielen Stellen sehr konfus, weshalb oft über die Interpretation bestimmter Textstellen gestritten wird.
Gute Informationen zum Lied liefert die Seite understandingamericanpie.com. Außerdem ist natürlich der entsprechende Wikipedia-Artikel interessant, der einige weitere interessante Informationen und Links (u.a. den schon genannten) enthält.
Bei der folgenden Übersetzung handelt es sich um meine eigene Interpretation. Über Meinungen dazu oder andere Kritik würde ich mich freuen. Nutze dazu bitte die Kommentarfunktion am Ende dieser Seite.
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Vor langer, langer Zeit -
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie diese Musik mich zum Lächeln brachte
Und ich wusste, dass ich diese Leute zum Tanzen bringen könnte
Wenn ich nur die Chance dazu bekäme
Und vielleicht wären sie dann für eine Weile glücklich gewesen.
Doch dieser Februar brachte mich zum Erzittern.
Mit jeder Zeitung, die ich austrug, legte ich schlechte Neuigkeiten vor die Türen.
Ich konnte nicht mehr weiter gehen.
Ich weiß nicht mehr, ob ich weinte
Als ich über seine verwitwete Braut las.
Irgendetwas berührte mich tief in mir
An dem Tag, als die Musik starb.
Refrain:
Mach’s gut, Miss American Pie!
Ich bin mit meinem Chevrolet zum Fluss gefahren, aber der war ausgetrocknet.
Und die Jungs tranken Whiskey und Korn und sangen:
“Das ist der Tag, an dem ich sterben werde, das ist der Tag, an dem ich sterben werde”.
Hast Du das Buch der Liebe geschrieben?
Und glaubst Du an den Gott im Himmel
Nur weil es so in der Bibel steht?
Glaubst Du an Rock ‘n Roll?
Kann Musik Deine sterbliche Seele retten?
Und kannst Du mir zeigen, wie man so richtig langsam tanzt?
Naja, ich weiß, dass Du in ihn verliebt bist.
Ich habe Euch nämlich dort in der Turnhalle tanzen sehen.
Beide habt Ihr Eure Schuhe ausgezogen.
Oh Mann, ich stehe auf diesen Rhythm ‘n Blues!
Ich war ein einsamer Teenie
Mit einer pinken Nelke im Knopfloch und einem Pickup-Truck
Aber ich wusste, dass ich kein Glück hatte
An dem Tag, als die Musik starb
Fing ich an zu singen…
Refrain
Wir sind jetzt schon zehn Jahre auf uns alleine gestellt
Und auf dem rollenden Stein wächst dickes Moos
Aber es war nicht immer so
Damals, als der Hofnarr für den König und die Königin sang
Und das in einer Jacke, die er sich von James Dean geborgt hatte
Er hatte eine Stimme, die direkt aus dem Volk kam
Und als der König hinunter schaute, stahl der Narr ihm seine Dornenkrone
Die Gerichtsverhandlung wurde verschoben
Niemals wurde ein Urteil gefällt
Und Lennon las ein Buch, während das Quartett in Park probte
Und wir sangen Klagelieder in der Dunkelheit an dem Tag
An dem die Musik starb.
Wir sangen…
Refrain
Holterdiepolter in der Sommerhitze
Die Vögel flogen mit einem Atomschutzbunker davon
Erst acht Meilen nach oben, aber dann kam der schnelle Absturz
Er landete im Gras
Die Spieler versuchten es mit einem Pass nach vorne
Während der Hofnarr an der Seitenlinie stand
In der Halbzeit war die Luft wie ein süßes Parfüm
Und die Sergeants spielten einen Marsch
Wir standen alle auf, um zu tanzen
Aber wir bekamen niemals die Chance dazu
Denn die Spieler versuchten, das Spielfeld zu erstürmen
Aber die Band zog sich nicht zurück
Erinnerst Du Dich, was offenbar wurde
An dem Tag, als die Musik starb?
Refrain
Da waren wir nun also, alle an einem Platz
Ein verlorene Generation
Und ohne Zeit, von vorne zu beginnen
Also komm schon Jack, sei geschickt und schnell!
Jack Flash saß auf einem Kerzenhalter
Denn Feuer ist der einzige Freund des Teufels
Und während ich ihn mir auf der Bühne anschaute
Hatte ich meine Hände vor lauter Wut zu Fäusten geballt
Kein Engel, der in der Hölle geboren wurde
Konnte diesen Fluch Satans brechen
Und während die Flammen hoch in den Nachthimmel stiegen
Und dabei den Opferritus beleuchteten
Sah ich den Satan herzhaft lachen
An dem Tag, als die Musik starb
Refrain
Ich traf ein Mädchen, das einen Blues sang
Und fragte sie nach guten Neuigkeiten
Aber sie lächelte nur und drehte sich weg
Ich ging hinunter zu dem heiligen Laden
In dem ich die Musik Jahre zuvor gehört hatte
Aber der Mann dort sagte mir nur, die Musik werde nicht spielen
Und auf den Straßen schrien die Kinder
Die Verliebten weinten und die Dichter träumten
Aber es wurde kein Wort gesprochen
Und alle Kirchenglocken waren zerbrochen
Und die drei Männer, die ich am meisten bewundere:
Der Vater, der Sohn und der heilige Geist
Nahmen den letzten Zug in Richtung Küste
An dem Tag, als die Musik starb
Refrain
21 05
Ich bin wieder da!
Nach einer sehr langen Zeit ohne eigenen Webauftritt melde ich mich nun wieder mit einem Blog zurück.
Noch ist die Seite sehr leer, aber das wird sich in den nächsten Tagen und Wochen ändern.
Was ist neu?
In der Zwischenzeit hat sich in meinem “virtuellen Leben” auch einiges getan.
Zum einen habe ich meinen Webhoster gewechselt. Nachdem ich vor einigen Jahren ja sehr günstig Webspace bei HC-Host auf eBay ersteigert hatte, bin ich nun bei 1blu gelandet. Zum Wechsel hat mir vor allem der sehr schlechte Service von HC-Host bewogen. Supportanfragen wurden dort – wenn überhaupt – erst nach mehreren Tagen beantwortet.
Zum anderen habe ich auch meine “Web 2.0″-Aktivitäten ausgeweitet. Bis Mitte 2009 war ich nur bei StudiVZ angemeldet, doch dann packt mich die Neugier und ich versuchte es auch mal bei Facebook. Seitdem bin ich von diesem Netzwerk hellauf begeistert und sehe StudiVZ nur noch als – sehr schlechten – Abklatsch. Deshalb werde ich in nicht allzu ferner Zukunft auch meinen Account dort löschen, denn eigentlich reicht ein Account bei einem dieser Netzwerke aus. Die Wahl dieses einen Netzwerkes fällt mir dabei nicht allzu schwer. Über die Gründe, die dazu geführt haben, dass ich mich gegen StudiVZ entschieden habe, werde ich in einem separaten Artikel noch etwas genauer schreiben.
Außer meiner Anmeldung bei Facebook bin ich seit einigen Monaten auch bei Twitter aktiv. Diesen Dienst finde ich sehr spannend, da man sehr einfach interessante Neuigkeiten erfahren und teilen kann. Außerdem ist er auch problemlos vom Handy aus nutzbar. Ich habe auch Facebook und Twitter miteinander verknüpft, sodass meine Tweets (also die Statusmeldungen bei Twitter) auch als Statusmeldungen in Facebook erscheinen. Sehr praktisch! Meine neusten Tweets siehst Du übrigens auch hier im Blog am Ende des Menüs.
Was wird es in Zukunft hier zu sehen und zu lesen geben?
Der hauptsächliche Grund, wieder ein eigenes Blog einzurichten, ist quasi ein “erweitertes Twitter”. Zwar ist Twitter sehr gut geeignet, um sich und andere schnell zu informieren, aber ich habe gemerkt, dass ich oft gerne mehr über ein bestimmtes Thema schreiben würde und dazu reichen die 140 Zeichen eines Tweets eben nicht aus. Wenn mich also ein Thema besonders interessiert, werde ich versuchen, es in einem Artikel auf diesem Blog zu behandeln.
Eine Kategorie, die ich mit diesem Blog neu einführen möchte, habe ich “Wissen für Besserwisser” getauft. Darin möchte ich kleinere Artikel verfassen, in denen ich interessante Dinge behandle, über die ich in meinem Leben ab und an stolpere. Die Themen werden sich größtenteils aus meinen verschiedenen Hobbies ergeben, allen voran wahrscheinlich Geschichte. Aber wir werden sehen, was die Zeit so bringt.
Seit ungefähr zwei Jahren beschäftige ich mich auch mit dem Thema Fotografie. Darum wird es hier eine Seite geben, auf der ich eine kleine Auswahl meiner Bilder, die ich für “zeigenswert” halte, präsentieren werde.
Technik
Da ich mich nunmal sehr für Technik und Informationstechnik im Speziellen interessiere, möchte ich hier noch ein paar Wort zur Technik erwähnen, die diesem Blog zugrunde liegt.
Wie bereits erwähnt läuft dieses Blog auf einem Server des Hosters 1blu. Also Software setze ich – wie schon beim letzten Blog – auf WordPress. Das Theme heißt “kurier” und wurde von Steffen Meier gestaltet. An dieser Stelle recht herzlichen Dank dafür! An ein paar Stellen habe ich kleinere Änderungen am Theme vorgenommen. So musste in der ursprünglichen Version das seitliche Navigationsmenü beispielsweise durch einen Klick auf “Menü” aufgeklappt werden. Ich habe das Theme so abgeändert, dass das Menü standardmäßig eingeblendet ist und bei Bedarf ausgeblendet werden kann.
Für die Fotogalerie nutze ich NextGEN Gallery. Auch hier vielen Dank an den Schöpfer dieser Software, Alex Rabe!
Um meine letzten Tweets in der Seitenleiste anzuzeigen, habe ich das Plugin “Twitter Widget” von Sean Spalding installiert. Danke dafür!